Ottos Ende

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Manchmal nachmittags, wenn die Küche blitzblank sauber war, zog die Großmutter die Schürze aus, ein frisches Kleid an und ging mit der Bürste kurz durch die dünnen dauergewellten Haare. Dann stand ein Höhepunkt im ansonsten recht gleichförmigen Leben der Großmutter an.
»Darf ich mit«, fragte sie dann die Großmutter, obwohl sie genau wusste, dass die Großmutter sie mitnehmen würde, weil sie sie mitnehmen musste. Wo hätte sie sie auch lassen sollen. Die Großmutter holte das Fahrrad aus der Garage, die eigentlich keine Garage war, denn ein Auto hatten die Großeltern gar nie besessen. An den Lenker hängte sie die große Tasche, so dass das Fahrrad ein bisschen Schlagseite hatte und von der Großmutter im Gleichgewicht gehalten werden musste. Denn wie immer schob die Großmutter ihr Rad, das sie kaum überragte. Sie selbst, die sie gerade sieben geworden war und im Herbst endlich in die Schule kommen würde, stakste mit ihren langen dünnen Beinen nebenher. Eine längere Strecke lag vor ihnen. Erst kam man am Edeka-Barsch, dann an der Mangelstube von Frau Stegmaier vorbei. Immer wieder grüßte die Großmutter Menschen, die »Grüß Gott Frau Knödler« zu ihr sagten, die sie vom Einkaufen beim Barsch, vom gemeinsamen Mangeln der Bettwäsche oder aus dem Geißenzuchtverein kannte. Stehen blieb sie aber gar nie. Der Großvater züchtete längst keine Ziegen mehr, hatte nur noch Hühner und Hasen hinter dem Haus mit den drei Mietpartien, aber die Mitgliedschaft im Verein, der alljährliche Wandkalender mit den prämierten Tieren und die zweitägige Busreise zu Sehenswürdigkeiten und die Geselligkeit waren ihm nach wie vor wichtig. Die Großmutter dagegen legte weder Wert auf den Kalender noch auf diese Ausflüge. Sie blieb lieber daheim.
Am Ende der langen Straße mussten sie den Berg hinauf, die Großmutter schob das Fahrrad langsam bergan und schnaufte heftig. Die Mühe sollte belohnt werden: Frau Kratochwill hatte Kaffee gekocht. Frisch gebrühter Kaffee in einer goldgeränderten Kaffeekanne stand auf dem Tisch, dazu passende Tassen mit Goldrand und Rosendekor. Es gab auch Kuchen. Zu Frau Kratochwill ging man aber nicht, um Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Man ging zu ihr, um in den Ottokatalogen und in den Neckermannkatalogen zu blättern, um dies und das zu vergleichen, um sich Rat zu holen, schließlich eine Wahl zu treffen und zu bestellen. Frau Kratochwill betrieb in ihrem Esszimmer eine Bestellagentur. Da man aber nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, saß man erst einmal gemütlich am Tisch und trank Kaffee, Frau Kratochwill rauchte eine Zigarette dazu.
Sie selbst wollte gerne dabei bleiben, wenn die erwachsenen Frauen über Farben und Größen fachsimpelten, den Kuchen aber mochte sie nicht und für Kaffee war sie zu klein. »Geh doch ein bisschen spielen«. Man sagte ihr nicht, was sie spielen sollte und auch nicht, womit. Gerne hätte sie einen der Kataloge mit nach draußen genommen, hätte darin geblättert und die eine oder andere Dame in einem schicken Kostüm und mit blonden hochtoupierten Haaren ausgeschnitten und zuhause in ein Heft geklebt.
Sie bekam aber nur ein Glas süßen Sprudel in die Hand gedrückt und wurde nach draußen in den Garten geschickt. Da war es langweilig, so alleine, ein bisschen unheimlich war es auch, weil das Haus keine Nachbarn hatte und am Waldrand stand. Sie streifte ziellos umher, sammelte Blätter und Blüten und dachte sich aus, was sie alles bestellen würde, wenn sie größer wäre und Geld hätte. Da waren schöne Puppen mit blauen Augen und langen blonden Haaren in den Katalogen. Zuhause hatte sie Elsa, die sie gerne mochte, aber die leider keine Haare hatte. Und Paula, die schwarzes Haar hatte, das man zusammenbinden konnte, und die die Augen auf- und zu machen konnte, aber leider ein bisschen klein war. Die im Katalog sahen viel größer und echter aus als die dicke Elsa und kleine Paula, die sie von der Großmutter zu Weihnachten vor einem Jahr und zu Weihnachten vor zwei Jahren bekommen hatte. Gerne hätte sie neue Kleider für Elsa und Paula ausgesucht und Frau Kratochwill den Auftrag gegeben, diese für sie zu bestellen. Bis jetzt mussten die beiden die Sachen auftragen, die die Großmutter für sie genäht hatte. Wenigstens roch es da draußen nicht nach Katzen und nicht nach Zigarettenrauch, und sie musste sich nicht einen Platz suchen zwischen den ganzen Hemden, Hosen, Kleidern, Nachthemden, Schuhabstreifern, Küchenmaschinen und den vielen anderen Dingen, die das Esszimmer von Frau Kratochwill füllten. Es gab immer ein großes Durcheinander von Waren, die noch in Papier eingeschlagen oder bereits ausgepackt waren. Das Papier lag achtlos daneben oder zerknüllt auf dem Boden. Bevor man sich zu Kaffee und Kuchen an den Tisch setzen konnte, galt es erst einmal einen Stuhl und manchmal sogar ein Stück des Tisches frei zu räumen. Die Kataloge und die daraus stammenden Dinge lagen wirklich überall herum. Und dann noch Maßbänder, um Körperumfang und Busen der Kundinnen abzumessen und die richtige Größe zu ermitteln. Und Stecknadeln für den Fall, dass etwas geändert werden musste. Frau Kratochwill konnte an ihrer Nähmaschine ganz schnell etwas enger oder kürzer machen, das war eine Art kostenloser Extraservice. Nicht zu vergessen all die Katzen, die auch überall herumlagen, auf den freien Stühlen, dem Sofa, den Bestellungen. Sie wusste gar nicht, warum die Großen sie nicht dabei haben wollten, denn geredet wurde eigentlich nicht viel. Frau Kratochwill fragte die Großmutter ein ums andere Mal »wie geht es Ihnen denn?«. Und wie dem Mann und wie den Kindern? Die Großmutter antwortete dann »gut«, so wie sie immer antwortete.
Manchmal, wenn man ihre Anwesenheit vergessen hatte, blieb sie, setzte sich zu den Katzen aufs Sofa und blätterte in den Katalogen mit den schönen Menschen und den schönen Sachen, und sie wusste genau, was sie sich wünschen würde, wenn man sie fragen würde. Aber sie wurde nicht gefragt, denn die Großmutter war in eigener Sache da. Heimlich schaute sie dabei zu, wie die Großmutter und die anderen Frauen sich hinter den Paravent quetschten, der in einer Ecke des Esszimmers stand. Denn da konnte man, wenn man wollte, alles anprobieren und gemeinsam mit Frau Kratochwill begutachten.
»Oh, wie schön Sie aussehen«, sagte Frau Kratochwill dann oder »die Farbe steht Ihnen aber besonders gut« oder »das passt ja wie angegossen«.
Ob die Großmutter für den Besuch bei Frau Kratochwill ein bisschen zusätzliches Geld von dem Großvater bekam oder ob sie es sich vom Haushaltsgeld abgespart hatte, indem sie ein bisschen weniger Wurst gekauft oder doch immer wieder auf Sonderangebote beim Barsch zurückgegriffen hatte, wusste sie nicht. Dass der Großmutter kein eigenes Geld zur Verfügung stand, weil der Großvater der Verdiener und Bestimmer war, das wusste sie schon.
Jedenfalls bestellte die Großmutter sich dann und wann ein Kleid, eine Schürze, ein Nachthemd oder einen BH oder einen Satz weiße Unterhosen. Sie hatte aber auch beobachtet, dass die Großmutter manchmal zu Frau Kratochwill ging, wenn sie gar kein Geld hatte und nicht bestellen wollte, einfach nur, um in den Katalogen zu blättern. Oder um Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Nein, um einmal bedient zu werden. Und um Gesellschaft zu haben.
Genau genommen besaß die Großmutter zwei Kleider, die im Schnitt identisch waren. Modell Sieglinde von Otto, Bestellnummer 3.011 aus der Abteilung Damenoberbekleidung, große Größen. Eines war braun mit kleinen hellblauen Blümchen und eines hellblau mit kleinen braunen Blümchen.
Ersteres, das braune mit den hellblauen Blümchen, trug sie unter der Woche, aber nur, wenn sie das Haus verlies. Um zum Barsch, zur Mangelstube oder zu Frau Kratochwill zu gehen. Man sagte, es sei pflegeleicht. Das andere, das hellblaue mit den braunen Blümchen, trug sie am Sonntag. Da verließ sie zwar nicht das Haus, aber da kamen andere zu ihr, um sich an ihren Tisch zu setzen und Kaffee zu trinken und den selbst gebackenen Kuchen zu essen. Weil es hellblau war, galt es als freundliches Kleid. Pflegeleicht war es sowieso. Sonntags steckte sie sich eine kleine goldene Brosche an den großen Busen. Beide Kleider, das werktägliche und das sonntägliche, konnte man von Hand waschen, und sie waren blitzschnell wieder trocken. Die Kittelschürzen, die sie werktags anstelle des Kleides trug, wenn sie das Haus nicht verließ, um zum Barsch, zur Mangel oder zu Frau Kratochwill zu gehen, waren braun mit kleinen hellblauen Blümchen oder hellblau mit kleinen braunen Blümchen. Während alle Kleider kurze Ärmel hatten, die Großmutter trug sie auch im Winter mit einer dünnen Strickjacke darüber, waren die Schürzen ärmellos. Die Bewegungsfreiheit musste immer gewährleistet sein. Wenn sie die Kochwäsche im Topf auf dem Gasherd mit einem großen Holzlöffel umdrehte. Wenn sie den Hefeteig für das Blech voll Apfel- oder Zwetschgenkuchen schlug. Wenn sie für ihre Maultaschen Rindfleisch, Spinat und Rauchfleisch durch den Wolf kurbelte. Wenn sie Berge von Kartoffelsalat fabrizierte. Wenn sie die vielen Früchte aus dem Garten hinter dem Haus, für deren Ernte der Großvater zuständig war, verarbeitete. Entweder sie wurden in Weckgläsern mit Zuckerwasser eingemacht oder zu süßer Marmelade verkocht. Wenn sie die Fenster, die immer blitzen mussten, putzte und den Steinboden ihrer kleinen Küche wischte. Kalt wurde es der Großmutter gar nie. Weil die Schürzen in die große Wäsche gehörten und seltener gewaschen wurden, hatte sie vier davon.
Ob die Großmutter Blümchen mochte oder ob die Blümchen ihrer Körperfülle und der Größe 52 geschuldet waren, vermochte sie nicht zu sagen. Sie kannte die Großmutter nur so, in Braun und Hellblau. Und nur mit Blümchen.
Wenn eines der Kleider ersetzt werden musste, weil es durch war und die finanzielle Situation es erlaubte, besuchte man Frau Kratochwill, bestellte aus dem Katalog, um ein, zwei Wochen später noch einmal hinzugehen.
Frau Kratochwill hatte Telefon, die Großeltern aber nicht. Also ging die Großmutter auf gut Glück hin, mit dem Ziel, Kaffee zu trinken, Kuchen zu essen, die bestellte Ware auszupacken und vor Ort anzuprobieren. Vielleicht hoffte sie sogar darauf, dass sie den Weg vergeblich machen würde. Denn wenn das Bestellte noch nicht eingetroffen war, würde sie das Fahrrad einfach ein weiteres Mal den Berg hinaufschieben.
Alle Kleider kamen von Otto. Schürzen und Unterwäsche und Nachthemden von Neckermann. Die Unterhosen und Unterhemden passten immer. Gefiel oder passte aber das neue Kleid nicht, was eher unwahrscheinlich war, da es sich ja immer um das Modell Sieglinde von Otto, Bestellnummer 3.011, aus der Katalogabteilung Damenoberbekleidung, große Größen, in Größe 52 handelte, war dies ein großes Glück. Dann schickte Frau Kratochwill das Kleid zurück und orderte ein neues, und man bekam ein weiteres Mal die Gelegenheit, Kaffee plus Kuchen in Anspruch zu nehmen. Passten aber die Sachen, schrieb Frau Kratochwill handschriftlich alle Posten auf einen Zettel, machte einen Strich darunter und rechnete zusammen. Die Großmutter schaute gar nicht hin und zahlte in bar. Damit war der Einkauf beendet. Waren noch andere Frauen da, gab es manchmal ein Gläschen Eierlikör. Dann wurde Auspacken, Anprobieren und Bezahlen zum Fest. Ganz nebenbei wurde auch noch Lesestoff getauscht.
Die Großmutter war in unbeobachteten Momenten eine große Leserin. Wann immer es ging, zog sie sich in das sogenannte »dritte Zimmer«, es war das ehemalige Kinderzimmer in der Dreizimmer-Wohnung der Großeltern, zurück. Dieses Zimmer, das jetzt Nähzimmer, Badezimmer und Gästezimmer in einem war. Und Lesezimmer. Da auf dem Gästebett, das zum Sofa zusammengeklappt war, und auf dem gar nie ein Gast übernachtet hatte, machte sie sich es bequem und schmökerte in ihren Romanen. Da gab es Liebes- und Arztromane vom Bastei-, Pabel-, Moewig- oder Kelterverlag, die sie verschlang, obwohl sie sich mit der Liebe nicht auskannte und Ärzte gar nicht mochte. Sobald so ein Heftle ausgelesen war, verschwand es in der großen Tasche und wurde bei nächster Gelegenheit gegen ein neues Schicksal eingetauscht.
Der Großvater sah die Besuche bei Frau Kratochwill nicht gerne. Nicht weil er fand, dass die Großmutter zu viel Geld für sich und ihr Aussehen ausgab, sondern, weil er nicht gerne sah, dass sie aus dem Haus ging und sich mit anderen amüsierte. Sie sollte zuhause sein, wann immer er nach Hause kam. In seinen Augen war sie eine Hausfrau und damit für den Haushalt zuständig. Außerdem hieß es allgemein, die Kratochwill sei geschäftstüchtig und würde die Kundschaft bescheißen, auch sähe sie aus wie eine Hexe mit den rotgefärbten Haaren und der spitzen Nase. Außerdem rauche sie und das gehöre sich nicht für eine Frau. Und ein »Flichtling, mit dem Rucksack gekommen«, sei sie auch noch. Und dann seien da noch die Katzen, die auf den neuen Sachen herumlägen, das könne man doch niemanden zumuten. Noch nicht einmal der Kuchen sei selbst gebacken, die könne ja gar nicht backen, diese Hexe, dieses Flüchtlingsweib. Und dieser ewige Zitronenkuchen mit Zuckerglasur stamme doch vom Barsch, sei bestimmt ein Sonderangebot oder ein Ladenhüter. Trocken und alt.
Die Großmutter störte dies alles nicht. Ihr war es wichtig, dass man freundlich zu ihr war, dass sich jemand um sie kümmerte. Dass man sie als Kundin ernst nahm. Sie genoss es, so etwas wie eine Freundin zu haben, auch wenn die beiden immer »Sie« zueinander sagten, »Frau Kratochwill« und »Frau Knödler«, und es nie eine Begegnung außerhalb der Bestellagentur gab. Auch mit den anderen Frauen nicht.
Sie konnte sich immer darauf verlassen, dass der Besuch bei Frau Kratochwill sich nicht zu lange hinziehen würde, denn das Abendessen für den Großvater musste pünktlich um fünf auf dem Tisch stehen. Auf dem Rückweg ging es zwar bergab, aber der Fußmarsch musste trotzdem gut kalkuliert sein. Die Tasche am Lenker war nicht leichter geworden – und die Großmutter auch nicht.
Jetzt, fünfzig Jahre später, gab Otto bekannt, dass der Katalog Frühjahr/Sommer 2019 der allerletzte sein wird. Neckermann hatte diesen Schritt bereits 2012 getan. Den Otto-Katalog, die Konsumbibel, in der man stundenlang blättern konnte, den Inbegriff aller materieller Sehnsüchte, gab es 68 Jahre lang. Er hat die Großmutter, Frau Kratochwill und die anderen Frauen nach dem Krieg in die Moderne begleitet. Er hat sie überlebt. Der von Otto erfundene Rechnungskauf hatte die Bestellagentur überhaupt erst möglich gemacht. Vorbei. Für immer vorbei. Bestellungen bei Otto in Zukunft nur noch online. Jeder ist heute seine eigene Bestellagentur: Anklicken, in den Warenkorb schieben, mit Kreditkarte bezahlen, das Paket vom DHL-Man an der Haustüre in Empfang nehmen. Für Neukunden gibt es den »Neukunden-Code«, 15 Euro Rabatt und eine »gratis Liefer-Flat«. Da steht man dann alleine vor dem Spiegel, kein Mensch sagt einem, dass das Kleid gut sitzt oder dass man es schnell noch ein bisschen abändern kann. Niemand steht mit Maßband und Stecknadeln bereit. Niemand kocht Kaffee. Niemand serviert Zitronenkuchen. Kein Austausch von Schicksalsromanen, in denen Schwester Angela im letzten Augenblick ihr Glück findet. Die Entscheidung fällt einsam, man behält das Kleid oder schickt es zurück. Dann bringt der DHL-Mann die Retoure wieder zurück nach Hamburg. Man hätte aber genau so gut bei Amazon oder Zalando oder anderswo bestellen können. Genau so anonym, genau so beliebig.
Sie stellte sich vor, wie die Großmutter und ihre Frau Kratochwill sich im Grab umdrehten.

Wien, 2019
Stuttgarter Zeitung vom 23.04.2021

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  1. Sehr schön und anschaulich erzählte Geschichte von Ottos Ende. Titel auch klasse. „Gar nicht“ besser gar nicht verwenden, meine Empfehlung. Artikelnummer des geblümten Kleides tatsächlich erinnert? Egal, gutes Detail! Liebe Karin, du könntest ruhig mal eine E-mail rundschicken mit dem Hinweis auf deinen Bloc, anstatt dich darauf zu verlassen, dass man dich irgendwann im Netz aufstöbert! Herzliche Grüße aus dem Engadin, Claudia

    • Zur Geschichte von Ottos Ende ist der Artikel über den letzten Otto-Shop in Stuttgart hinzugekommen. Wer hätte gedacht, dass es eine solche Agentur im Jahr 2021 überhaupt noch gab?

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